BDG-Niedersachsen
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28.05.2017
Bernd von Nahe
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Wenn Familie und Politik wieder funktionieren soll  1. Mehr Kita-Plätze schaffen Obwohl der Staat den Kita-Ausbau in den vergangenen Jahren massiv vorangetrieben hat, fehlen tausende Plätze. Die Bundesregierung beziffert die Lücke auf 180.000 Plätze, eine Studie des IW Köln geht hingegen von 300.000 aus. Der größte Teil davon fehlt in Westdeutschland, besonders alarmierend ist die Lage in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern. Dort müssen junge Eltern auf eine würdelose Odyssee durch Kitas über sich ergehen lassen, bevor sie einen Platz finden. Gründe für die Lücke gibt es viele, etwa die klammen Kassen der Kommunen und dass zu wenige Betreuer. Dabei gibt es längst ein staatlich verbrieftes Recht auf einen Kita-Platz. Hier muss die Politik dringend nachlegen. Denn wenn Familien keinen Kita-Platz finden, bleiben in vielen Fällen eher die Mütter zu Hause. Wenn die Frauen dann zurück sind, dann oft in Teilzeit, meist unfreiwillig. 2. Müttern den Wiedereinstieg in den Job erleichtern Es ist eine bedrückende Zahl. 75 Prozent der Mütter sagen, dass es ihnen wichtig oder sogar sehr wichtig ist, nach einer Auszeit wieder zur arbeiten. Tatsächlich aber steigt nur noch ein Bruchteil nach der Schwangerschaft wieder in Vollzeit in den Job ein. Das zeigt, wie schwierig es für Frauen immer noch ist, zurück in den Beruf zu kommen. So kommt es, dass Mütter gerade einmal 23 Prozent zum Familieneinkommen beitragen. So wenig, wie in keinem anderen OECD-Land. Die OECD schlägt deswegen etwa einen "Anspruch auf Rückkehr in Vollzeit" vor. Dafür ist auch die SPD-Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Die Union hingegen ist skeptisch. Wenn man Familien wirklich helfen will, würde man dieses Thema dringend angehen. 3. Die Familienförderung vereinfachen Es gibt mehr als 150 verschiedene Familienleistungen in Deutschland, die an teils kaum zu überblickende Bedingungen geknüpft sind. Die Zahl ist aus dem Jahr 2013 und dürfte mittlerweile sogar noch deutlich höher liegen. So gibt nun einen Kinderzuschlag und das Elterngeld-Plus - wer soll diesen Paragraphenwust verstehen? Nur ein Beispiel von vielen: Mit dem Kinderzuschlag sollen Familien an der Armutsgrenze unterstützt werden. Doch nur 30 Prozent aller Berechtigten bekommen den Zuschuss, weil kaum jemand davon weiß oder weil es zu kompliziert ist, die Leistung zu beantragen. Das ergab eine kleine Anfrage der Grünen im vergangen Jahr. Ein bislang kaum beachteter Vorschlag kam dazu aus der Bremer SPD. Dort erwägt man, aus allen Leistungen für Kinder eine Kindergrundsicherung zu formen. Statt Kinderzuschlag, -freibetrag, -geld und -Hartz-IV-Sätzen gäbe es dann nur noch eine Art Grundeinkommen für Minderjährige. Eine charmante, weil schlanke Idee. Weniger ist mehr, das sollte sich die Politik auch bei allen anderen Familienleistungen zum Grundsatz machen. Statt immer neue Leistungen zu erfinden, sollten sie ihre Versprechen besser umsetzen und dafür sorgen, dass sie möglichst alle Familien erreichen. 4. In Unternehmen für die Väterzeit werben Die Hausfrauenehe wird in Deutschland zum Auslaufmodell, auch Väter nehmen sich mehr Zeit für ihre Kinder. Drei von vier nehmen allerdings nur eine Auszeit von zwei Monaten, heißt es in einer Studie des Statistischen Bundesamts. Das ist aber vielen zu wenig: Fast die Hälfte aller Männer wünscht sich, ähnlich viel Zeit in den ersten Monaten mit den Kindern zu verbringen wie ihre Partnerin. Das ergab eine Studie des Familienministeriums. Wunsch und Wirklichkeit klaffen also weit auseinander. Jeder dritte Vater klagt etwa über hohe Hürden im Job, das Elterngeld zu beantragen. Ähnliche viele fürchten berufliche Nachteile. Auch hier könnte die Politik einspringen, indem sie etwa für ein modernes Familienbild in Unternehmen starkmacht. In Bayern wirbt das Sozialministerium zusammen mit den Handelskammern mit einem Familienpakt offensiv in Unternehmen für die Väterzeit. Ähnlich setzt sich auch SPD-Familienministerin Manuela Schwesig in Öffentlichkeit für ein modernes Rollenbild in Familien ein. 5. Alleinerziehenden helfen, in dem das Ehegattensplitting reformiert wird Immer mehr Kinder wachsen nur mit einem Elternteil auf: Fast jedes fünfte Kind lebt heute bei der Mutter oder dem Vater. Vor zwanzig Jahren war es nur jedes zehnte Kind, wie aus Zahlen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung hervorgeht. In fast allen Fällen zieht die Mutter den Nachwuchs auf, was viele ans Existenzminimum treibt. 40 Prozent der Ein-Elternteil-Familien leben mit Hartz-IV - eine erschreckend hohe Zahl. Wer eine Familie plant, erhöht sein Armutsrisiko. Hier muss die Politik dringend aktiv werden. Wie zum Beispiel ist zu erklären, dass das Ehegattensplitting Kinderlose extrem bevorzugt, alleinerziehende Eltern aber steuerlich wie Singles behandelt? So zahlen Alleinerziehende deutlich mehr Steuern - nur, weil sie keinen Trauschein mehr haben. Vorschläge, daran etwas zu ändern, gibt es schon seit Jahren. Auch in diesem Wahlkampf wird das Thema wieder eine Rolle spielen. Die CSU erwägt, das Ehegattensplitting durch ein Kindersplittung zu ergänzen, die SPD will die Vorteile auch ohne Trauschein für Eltern geltend machen. (Auszug aus Huffpost)          @page { margin: 2cm } h2.cjk { font-family: "Noto Sans CJK SC Regular" } h2.ctl { font-family: "FreeSans" } p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 120% } a:link { so-language: zxx }
22.05.2017
Bernd von Nahe
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Die Vorgetäuschte Hilfe der Inobhutnahme Kinder sind schwierig Kindererziehung ist schwierig, selbst durchschnittliche Psychologen haben emense Schwierigkeiten, ein Kind nach ihren Wünschen groß zu ziehen. Ich erinnere nur daran, dass über Jahrzehnte ein ADHS-Syndrom prognostiziert wurde, bei dem nach Jahrzehnten festgestellt wurde, dass es ein fataler Irrtum war. ADHS gibt es nicht.  Auffälligkeiten von Kindern sind oftmals ein einmal gemachte Fehler und meist ohne bewusstes zutun der Erziehenden. Selbst erfahrene Eltern haben bei mehreren Kindern ein sogenanntes schwarzes Schaf. Es ist nicht immer leicht die verschiedenen Anlagen von Charakteren bei kleinen Kindern auszumachen und rechtzeitig darauf einzugehen. Bleibt die für uns unangenehme Eigenschaft unerkannt oder wird als Bagatelle abgetan, dann nutzt das Kind den Freiraum wie eine Errungenschaft und weitet diese nach Möglichkeit aus. Das Kind versucht, wie bei allen Lebewesen seine Rangordnung in der Gesellschaft die sie umgibt zu verbessern, ja sogar zu dominieren. Es benutzt dabei alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel: Verweigerung, Trotz und letztendlich auch Gewalt. Hier wird sanfte und professionelle Hilfe gebraucht - nicht etwa das erziehungsunerfahrene Jugendamt nebst seiner radikalen Methoden, die die Lage des Kindes nun in Gegengewalt und absoluten Zwang umfunktionieren wollen. Wenn sie so etwas mit einem x-beliebigen Tier tun, dann wird es sie irgendwann beißen oder gar töten. Aber was war nun die Ursache, dass ein Kind auffällig versucht Einfluss auf seine unmittelbare Umwelt zu nehmen. Die Lösung einer solchen Aufgabe wird in unserer Gesellschaft nicht versucht, denn sie wäre kostenaufwendig. Allerdings lässt sich mit einer Verbringung in eine Einrichtung mit ständiger Aufsicht, der sogenannten fehlentwickelten Kranken nicht nur Geld verdienen, sondern fördert die Konjunktur von Stiftungen und Vereinen. Die Kinder dagegen verlieren ihr geliebtes Umfeld in dem sie sich eigentlich wohlfühlten, sie verlieren die angestammte Nähe und Geborgenheit und vor allem verlieren sie ihre Identität und ihr Zugehörigkeitsgefühl. Sie erkennen genau: ich gehöre nicht wirklich dazu und ich bin in einem erträglichen oder unerträglichem Gefängnis. Das Kind ist mit einer fachlich ungeprüften Inobhutnahme auf ein Gleis gestellt, dass es nie mehr aus eigenem Antrieb korrigieren kann. Nun ist es wirklich erkrankt: das Entfremdungssyndrom PAS. Dem Kind ist unendlicher Schaden hinzugefügt worden. Es ist nicht mehr wirklich Gesellschaftsfähig und selbst der Wunsch nach eigen Kindern wird zurückgestellt oder die eigenen Kinder werden dafür zur "Rechenschaft" gezogen. Eine gesellschaftliche Kettenreaktion beginnt zu laufen, wenn die Politik diese nicht unterbricht. Bernd Stoesser 22.05.2017
05.12.2016
Bernd von Nahe
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Das Grundgesetz Unser Grundgesetz sollte der Rahmen sein, für jede Gesetzgebung in unserem Land. Es soll die die Zustimmung der breiten Masse der Bevölkerung haben. Dies ist in unserer heutigen Zeit nicht mehr so gegeben, weil die breite Masse und nach meinem Empfinden mindesten 80% der Bevölkerung, dem Grundgesetz durch Volksentscheid zugestimmt haben müssen.  Diese Tatsache ruft die Politiker auf den Plan, an dem Grundgerüst zu nagen, wie die Ratten. Das Grundgesetz zu unterwandern, mit Verordnungen und Nebengesetzen und dem Einrichten von "staatsbeauftragten" Einrichtungen, die das Grundgesetz und seinen Sinn:  "Demokratie, Republik, Sozialstaat, Bundesstaat sowie wesentliche Rechtsstaatsprinzipien für ihre politischen Zwecke umgestalten. Und neben diesen Grundentscheidungen regelt es die Staatsorganisation, sichert individuelle Freiheiten und errichtet eine objektive Wertordnung." , droht nicht gerecht zu werden und zum Dienst einer selbsternannten Gruppe werden. Der Korruption und den Absprachen zwischen Lobby und Politik, im Geheimen und unerkannt von der Öffentlichkeit, werden Tür und Tor geöffnet. Ein ganz offenes Beispiel sei mit Hartz IV (benannt nach dem verurteilten kriminellen Peter Hartz) genannt, dass trotz hoheitlicher Rechtsprechung, ungeniert und ungehindert das Grundgesetz vollkommen unterwandert. Allein der Umstand, dass damit von Einzelpersonen im Staat die Unterwanderung geltenden Rechts vorgenommen wurde, um Interessen einer Lobby direkt zu bevorteilen. Ich halte es für dringend notwendig, dass Grundgesetz, in seiner Form und seinem völkerrechtlichem Sinn nach, endlich zur Volksabstimmung aufzurufen. Es darf nicht sein, dass Einzelpersonen und Lobbyisten dieses Gesetz unterwandern dürfen, weil es dem Volk nicht zur Abstimmung vorgelegt wurde. Die rote Linie einer Diktatur ist momentan längst erreicht. Bernd Stoesser (Vorstandsmitglied Bündnis der Generationen)  Ich habe in diesem Sinne eine Petition an den Bundestag gesendet, damit das Grundgesetz nun endlich vom deutschen Volk beschlossen und anerkannt wird.
05.12.2016
Bernd von Nahe
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Die Präambel zu diesen Block Dieser Block soll die politische Arbeit der Partei Bündnis der Generationen, den Bürgerinnen und Bürgern und selbstverständlich auch den anderen Parteien zum zum besseren Verständnis unserer politischen Gedanken dienen.  Unsere Meinungen und Gedanken zu gesellschaftlichen und politischen Abläufen in unserem Land, in der EU und der ganzen Welt sind geschützt durch das Grundgesetz. Keiner Minderheit, keiner politischen und gesellschaftlichen Einrichtung, keiner Glaubensrichtung oder Parteinahme, soll es erlaubt sein, dass Grundgesetz zu ändern. Das Grundgesetz soll mit Bestand nur in der Mehrheit des gesamten Volkes geändert und beschlossen sein. "Dieser Satz gehört in das Grundgesetz" Thema: Grundgesetz

 Sigrid  Räker     BDG-Niedersachsen

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